BWL-ABC für Pharmazeuten
27 Treuhand Plus V Die variablen Kosten sind derjenige Teil der Gesamtkosten, welcher sich bei einer Änderung der betrachteten Bezugsgröße (z. B. Um- satz oder Beschäftigungsgrad) ebenfalls ändert. Die variablen Ko- sten werden unterteilt in Kosten, die proportional, progressiv oder degressiv verlaufen. Der proportionale Verlauf ist der Normalfall: In dem Maß, wie die Unternehmensleistung steigt oder sinkt, steigen oder fallen auch die Kosten. Beim degressiven Verlauf sinken die Kosten, wenn die Leistung des Unternehmens steigt. Verhalten sich die variablen Kosten progressiv, steigen sie überproportional an, wenn die Unternehmensleistung wächst. Bei Apotheken gehören zu den variablen Kosten zum Beispiel die Gebühr der Rezeptabrech- nung oder Kammer-/Verbandsbeiträge. Verpflichtungen gegenüber Dritten, wie Bankdarlehen. Da Verbindlichkeiten zum Fremdkapital gehören, sind sie in der Bi- lanz auf der Passivseite auszuweisen. Den Verbindlichkeiten stehen die Forderungen gegenüber. Verband der forschenden Arzneimittelhersteller Wirtschaftsverband der forschenden Arzneimittelhersteller in Deutschland. Bezeichnet die Übertragung von Vermögen zu Lebzeiten. Dahinter können Versorgungsgedanken, Vermögenserhalt oder steuerlich Ziele stehen. Bei Apotheken steht oft die Übertragung des Betriebes an eine nachfolgende Generation im Vordergrund. Aufgrund der vielfältigen rechtlichen, wirtschaftlichen, steuerlichen und emotionalen Aspekten bietet die Treuhand Hannover hier umfassende Beratung. siehe USt variable Kosten Verbindlichkeiten VfA Vorweggenom- mene Erbfolge Vorsteuer
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